Spedy als Wrike-Alternative: Projekte, Zeiten und Kunden in einer Oberfläche.
Spedy ist ein Ticketsystem für Agenturen und Entwicklungsteams, die für Kunden arbeiten. Ein Projekt pro Kunde, Stundenbudgets mit Alarm, ein Dashboard, das bei jedem hängenden Ticket sagt, worauf es wartet, und ein Login für Kunden. Für bestehende Aufgaben gibt es den CSV-Import.
Wrike ist die Work-Management-Plattform von Wrike, Inc.
- Nordwind Logistik · monatlich33 / 40 h
- Kessler & Partner · monatlich12 / 30 h
- Vitalis Health · fest188 / 240 h
- Brandt Industrie · jährlich, kumulativ61 / 120 h
Was Spedy für Agenturen und Dev-Teams abbildet.
Spedy bildet die Arbeit mit Kunden ab: ein Projekt pro Kunde, Stundenbudgets, ein Dashboard mit Gründen und ein Login für Kunden.
- Ein Projekt pro Kunde
- Jedes Kundenprojekt bekommt ein eigenes Board mit eigenem Präfix und fortlaufenden Nummern (NORD-214), Kanban oder Liste, Backlog mit Freigabeschritt, Epics, Subtickets und Custom Fields.
- Zeiten und Budgets am Ticket
- Timer laufen am Ticket, Budgets hängen am Projekt: fest, monatlich oder jährlich, mit Alarm bei 80 %. Unter Planung & Reports seht ihr jedes Projektbudget mit Fortschritt. Erfasste Zeiten gehen als Aktivitäten nach MOCO, wenn ihr dort abrechnet.
- Ein Dashboard, das Gründe nennt
- Das Dashboard sortiert eure Tickets danach, was jetzt zu tun ist. Bei jedem hängenden Ticket steht, worauf es wartet: Freigabe, blockierendes Ticket, Kunde oder darauf, dass jemand zuständig wird. Workload zeigt pro Person Tickets in Arbeit, blockierte Tickets und laufende Timer.
- Kunden arbeiten mit
- Kunden bekommen einen eigenen Login mit der Rolle Kunde: Sie sehen ihre Projekte, legen Tickets an, kommentieren und geben Budgets frei. Zeiten sehen sie zusammengefasst pro Ticket, interne Kommentare bleiben intern.
Umzug nach Spedy: CSV-Import, ein Projekt nach dem anderen.
Spedy hat keinen eigenen Importer für diese Quelle; Spedy liest CSV-Dateien ein: einmalige Migration mit Zuordnung von Status und Personen, ohne laufenden Abgleich. Ihr importiert pro Projekt; die übrigen Kunden bleiben, wo sie sind, bis das erste Board läuft. Ob und wie eure Daten als CSV vorliegen, klären wir im Demo-Call.
- CSV-Import
- Eine CSV-Datei wird zu einem Spedy-Projekt, mit Zuordnung von Status und Zuständigen. Einmalige Migration, ohne laufenden Abgleich.
- Was ihr in Spedy anlegt
- Jedes Projekt bekommt sein eigenes Präfix und zählt selbst hoch. Budgets, Epics, Custom Fields und Rollen pro Projekt richtet ihr nach dem Import in Spedy ein.
- Code bleibt, wo er ist
- GitHub, GitLab oder Bitbucket bindet ihr an das Spedy-Projekt an. Commits und Pull Requests landen am richtigen Ticket.
- Status zuordnen5 von 5
- Personen zuordnen6 von 7
- Tickets importiert88 / 142
- Laufender Abgleichkeiner
Wann Spedy nicht passt
Damit es in der Demo keine Überraschung gibt.
- Ihr braucht Swimlanes oder eine Kalender- oder Tabellenansicht auf dem Board: Spedy hat sie nicht, eine Timeline gibt es nur organisationsweit unter Planung & Reports.
- Ihr wollt Dashboards im Team teilen: Eigene Dashboards sind in Spedy persönlich und lassen sich nicht teilen.
- Ihr braucht Stundensätze an Zeiteinträgen oder eine Rechnungsstellung an Kunden: Budgets in Spedy sind Stunden, keine Beträge, und abgerechnet wird über MOCO oder eure Buchhaltung.
Häufige Fragen
- Können wir unsere Aufgaben direkt aus Wrike importieren?
- Nein. Spedy liest CSV-Dateien ein und ordnet Status und Personen zu. Ob und in welcher Form eure Daten als CSV vorliegen und was davon mitkommt, gehen wir im Demo-Call konkret durch.
- Was sieht der Kunde von unseren Zeiten und Budgets?
- In seiner Übersicht die Zeit pro Ticket für den aktuellen Abrechnungsmonat und die Budgets seiner Projekte, zusammengefasst. Keine einzelnen Einträge, keine Personen, keine Entwürfe.
- Wo liegen unsere Daten?
- Auf Servern von Hetzner in deutschen Rechenzentren, pro Organisation getrennt. Inhalte gehen an keinen externen KI-Anbieter. Der AVV nach Art. 28 DSGVO wird mit dem Vertrag gesondert abgeschlossen.
- Können wir Spedy vorab selbst ausprobieren?
- Nein. Spedy wird nach einem Demo-Call eingerichtet, es gibt keine Selbstregistrierung. Spedy ist als Beta gekennzeichnet, wir arbeiten jeden Tag selbst damit. Im Demo-Call gehen wir eure Quelle für den Import konkret durch.
Ein Board pro Kunde, Backlog mit Freigabe, Epics und Subtickets.
Was wartet, was hängt und warum. Dashboards und Workload.
Timer am Ticket, Stundenbudgets mit Alarm, Sync nach MOCO.
Kunden arbeiten im eigenen Projekt mit. Interna bleiben intern.
Sprechen wir über eure Arbeitsweise.
Spedy gibt es nur über einen Demo-Call. Fragt eine Demo an oder bucht direkt einen Termin.