KI schreibt inzwischen Code. Durch euren Review muss er trotzdem.
AchtKundenprojekte.DreiSeniors.KeinRückstau.
Alle Kundenprojekte in einer Queue. Eure Agenten (Claude Code, Codex, Cursor) bekommen Ticket, Kundenkontext und Wiki per MCP und legen den Pull Request zurück am Ticket ab. Und jede Stunde, vom Menschen wie vom Agenten, landet am Board des Kunden, dem sie gehört.
Spedy ist in der Beta. Wir arbeiten intern jeden Tag damit und nehmen euch gern mit drauf. Einfach Kontakt aufnehmen.
- Gehostet in Deutschland
- AVV im Standardvertrag
- Eure Agenten, euer Schlüssel
- Nordwind Logistik12 · 3 · 2Agent-PR wartet auf Review26/40 h
- Kessler & Partner7 · 2 · 018/30 h
- Vitalis Health9 · 1 · 382 % Budget · Kunde informieren41/50 h
- Brandt Industrie4 · 2 · 112/25 h
- Lohmann Retail15 · 4 · 1blockiert seit 2 Tagen28/45 h
- Sander Mobility6 · 1 · 222/35 h
Nicht die Entwickler sind der Engpass. Die zwei, die alles wissen.
Jedes Ticket, das ein Junior nicht allein zu Ende bringt, landet bei einem Senior: als Erklärung, als Rückfrage, als Review. Bei acht parallelen Kundenprojekten ist das keine Personalfrage mehr, sondern eine Warteschlange: Einstellen verlängert sie erst einmal, weil der Neue zuerst durch dieselben zwei Leute muss. Und die Agenten, die eure Devs längst benutzen, entlasten diese Stelle nicht. Sie füllen sie schneller.
Alles läuft in dieselben zwei, drei Senior-Spuren. Davor staut es sich.
Ein Teil kommt als fertiger Pull Request direkt in die Review-Queue. Derselbe Zulauf, weniger Wartezeit davor.
Wir sind die Agentur, für die wir das gebaut haben.
Bei Coding 9 läuft jedes Kundenprojekt in Spedy: eigenes Board, eigenes Monatsbudget, eigener Kundenzugang. Die Volumen-Tickets gehen an Claude Code, angebunden per MCP; wir reviewen und mergen.
- Jedes Kundenprojekt auf einem eigenen Board, mit eigenem Monatsbudget
- Unsere Agenten laufen bei uns, mit unserem Schlüssel. Spedy gibt ihnen den Kontext
- Agentenzeit wird bei uns von einem Menschen freigegeben, bevor sie zählt
- Kundenzugänge in jedem Projekt, kostenlos und unbegrenzt
„Wir haben Spedy gebaut, weil wir es selbst jeden Tag brauchen. Jedes Kundenprojekt liegt auf einem eigenen Board mit eigenem Budget, unsere Agenten arbeiten mit Spedy als Kontext, und die Stunde, die einer bucht, gibt bei uns ein Mensch frei. Was hier auf der Seite steht, benutzen wir produktiv. Es ist kein Demo-Aufbau.“
Eure Devs haben schon Agenten. Was fehlt, ist ein Ort, an dem die Arbeit ankommt.
Ein Agent im Terminal weiß nicht, welcher der acht Kunden das ist, welches Budget dahinterhängt und wer den PR reviewen muss. Er hinterlässt keine Spur, die euer Kunde sehen kann, und keine Stunde auf dem Projekt, an dem er gearbeitet hat.
Ihr kopiert Ticket, Kundenkontext und Doku von Hand ins Fenster.
Er bekommt Ticket, Kundenkontext und Wiki per MCP, ohne Copy-Paste.
Der Pull Request liegt auf GitHub. Wer ihn reviewen muss, steht nirgends.
Er meldet den Pull Request zurück ans Ticket, in eure Review-Queue.
Niemand weiß, welches Kundenbudget der Agent gerade aufbraucht, oder ob die Pipeline nach seinem Push rot ist.
Sein Ticket hängt am Board mit Monatsbudget, seine PRs und Pipelines stehen neben denen eurer Leute.
Auf dem Kundenprojekt steht am Monatsende keine einzige seiner Stunden.
Seine Stunden landen als Entwurf in eurer Freigabe, auf dem Board des richtigen Kunden.
- NORD-214Caching für Produktliste3,0 hvia MCPFreigebenAblehnen
- VITA-88Formular-Validierung1,5 hvia MCPFreigebenAblehnen
- LOHM-31Testabdeckung Checkout2,25 hvia MCPFreigebenAblehnen
Ticket rein, Pull Request raus. Mit dem Agenten, den ihr schon habt.
Ihr öffnet das Ticket in eurem Coding-Tool, oder euer Agent holt es sich per MCP. Er liest Ticket, Kundenkontext und Wiki aus Spedy, arbeitet in eurer Umgebung, bucht seine Zeit und öffnet den Pull Request. Der landet als Kommentar zurück am Ticket, der Status wandert weiter.
Damit ihr es nicht erst in der Demo erfahrt: Spedy betreibt keine Agenten. Ihr bringt euren eigenen mit (Claude Code, Codex, Cursor oder jeden anderen MCP-Client), mit eurem eigenen Schlüssel oder Abo. Kundencode verlässt euer Haus nicht. MCP mit eurem eigenen Token ist auf jedem Plan enthalten, auch auf Free; Agent-Nutzer ohne Sitzplatz gibt es ab Pro.
- 01
Ticket geht an euren Agenten
Ein Klick auf „Öffnen in Claude Code“, und Spedy baut den Prompt aus Ticket, Branch-Name und Repo. Oder euer Agent holt sich das Ticket selbst per MCP. Mehr ist nicht zu tun.
Nordwind Logistik
NORD-214Caching für die ProduktlisteBereit für Agent- Öffnen in Claude Code · Codex · Cursor
- Verknüpftes Wiki: Caching-Strategie
- Schätzung 6 h
- 02
Euer Agent arbeitet, mit Spedy als Kontext
Er läuft, wo er bei euch immer läuft: im Terminal, in der IDE, auf eurem Server. Über MCP liest er Ticket, Wiki und Wissensbasis, startet den Timer und kommentiert am Ticket, mit den Rechten des Nutzers, der ihn angebunden hat.
Claude Code · NORD-214eure Maschine · via MCP- work-context_get NORD-214fertig
- wiki_search „Caching-Strategie“fertig
- timers_start NORD-214fertig
- tickets_add_commentläuft
- 03
Pull Request zurück am Ticket
Der PR landet als Kommentar am Ticket, der Status wandert in Review, die Pipeline läuft daneben mit. Die gebuchte Agentenzeit wartet als Entwurf auf eure Freigabe, auf dem Board des richtigen Kunden.
PR #143+127 −12vom Agenten geöffnet · gerade eben
Bereit für AgentIn Reviewwartet auf euer Review
3,0 h erfasst · wartet auf Freigabe
Ein Board pro Kunde. Ein Team darüber. Ein Zugang für den Kunden.
Jedes Kundenprojekt bekommt sein eigenes Board mit eigenem Budget, eigenem Wiki und eigenen Berechtigungen. Euer Team arbeitet über alle hinweg, in einer Workload-Ansicht: wer läuft, wer ist blockiert, was liegt im Review. Der Kunde bekommt einen Zugang, der genau auf sein Board zeigt und weder Tickets löschen noch interne Kommentare sehen kann. Und das gilt für alle, die am Kundenprojekt arbeiten: Entwicklung, Projektleitung, Design, Account.
- Mira3 Boards
- Jonas2 Boardsblockiert
- Leon4 Boards
- Sina2 Boards
Kundenzugänge sind unbegrenzt und kosten nichts. Sie zählen nie als bezahlte Nutzer.
- Monatsbudget
- 40 h
- Verbraucht
- 33 h
- Übertrag aus September
- +4 h
- Schwellwert-Alarm
- 80 %
NORD-214Schätzung 6 h · gebucht 9,5 h
Am Monatsende steht am Kunden, was wirklich drinsteckte.
Monatsbudget pro Kundenboard, mit Schwellwert-Alarm und mit Übertrag: abrechenbare, aber noch nicht abgerechnete Stunden rollen in die nächste Periode, statt am Kalenderrand zu verschwinden. Pro Ticket steht die Schätzung gegen die tatsächliche Zeit. Abrechenbar oder nicht ist ein Feld, kein Gedächtnis, und lässt sich nachträglich für ein ganzes Board umstellen. Agentenzeit steht getrennt und wird von einem Menschen freigegeben, bevor sie irgendwo auftaucht.
Was Spedy euch gibt, sind Stunden. Die Beträge rechnet weiter eure Rechnungssoftware.
Linear, Confluence und Toggl könnt ihr kündigen. MOCO behaltet ihr.
Spedy ersetzt die Lieferseite: Tickets, Wiki, Zeiterfassung am Ticket, PR-Status. Die Rechnungsseite ersetzt es ausdrücklich nicht: Eure erfassten Zeiten wandern per Sync nach MOCO, Angebote und Rechnungen bleiben dort, wo eure Buchhaltung sie schon hat.
Listenpreise pro Platz und Monat, ohne Jahresrabatt. Stand der Recherche, prüft eure eigenen Verträge.
MCP für eure Agenten inklusive · Kundenzugänge kostenlos
Und in der Agentursoftware-Kategorie: MOCO ab 15 €, awork ab 12 €, ZEP ab 18 €. Ohne Git, ohne Pull Requests, ohne MCP für eure Agenten.
90 € im Monat für zehn Leute. Kundenzugänge kosten nichts.
Free ist ein Einzelplatz zum Ausprobieren. Für eine Agentur reicht das nicht, und wir sagen das lieber vorher als hinterher. Pro kostet 9 € pro Kopf und Monat bei unbegrenzten Nutzern, Agent-Nutzer ohne Sitzplatz sind dabei, und jeder Kundenzugang ist gratis.
Kundenzugänge unbegrenzt und kostenlos.
MCP mit eurem eigenen Token ist in jedem Plan enthalten, auch in Free. Kein Seat-Aufschlag für Agentenzugriff. Agent-Nutzer ohne Sitzplatz gibt es ab Pro. Kundenlogins sind kostenlos und unbegrenzt.
Free
0 €dauerhaft
Ein Platz, kein Team. Zum Anschauen, nicht zum Arbeiten. MCP mit eurem Token schon dabei.
- Nutzer
- 1 Nutzer
- Speicher
- 2 GB
Starter
5 €pro Kopf und Monat
Bis zu fünf Leute, Teams und delegierte Todos. Für ein kleines Team ohne Agenten-Loop.
- Nutzer
- bis zu 5
- Speicher
- 10 GB
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Empfohlen9 €pro Kopf und Monat
Unbegrenzte Nutzer, Automatisierungen, API, Agent-Nutzer ohne Sitzplatz. Das, was eine Agentur bucht.
- Nutzer
- unbegrenzt
- Speicher
- 50 GB
Business
19 €pro Kopf und Monat
Berechtigungsgruppen, eigene OAuth-Apps, priorisierter Support.
- Nutzer
- unbegrenzt
- Speicher
- 250 GB
Alle Preise netto zzgl. MwSt., monatlich kündbar. Kundenzugänge kosten in jedem Plan nichts.
Bei einem DACH-Senior-Stundensatz von 120 bis 160 € sind 90 € im Monat höchstens eine Dreiviertelstunde.
Alle Pläne im DetailEin Kundenprojekt umziehen. Zwei Wochen. Dann entscheidet ihr.
Board anlegen, Jira- oder YouTrack-Projekt importieren mit Feld- und User-Mapping, erster Agent-PR. Import gibt es für Jira, YouTrack, GitLab und CSV; Export jederzeit, kein Lock-in.
Ein Board anlegen
Ein Kundenprojekt, nicht alle. Budget dranhängen, Kundenzugang einladen. Das kostet nichts.
Importieren
Jira, YouTrack, GitLab oder CSV, mit Feld- und User-Mapping. Status kommt mit; Kommentare und Anhänge bei Jira und YouTrack.
Ersten Agent-PR laufen lassen
Ein Volumen-Ticket, einmal in euer Coding-Tool übergeben, ein Pull Request in eurer Review-Queue. Daran entscheidet ihr.
Was Spedy nicht kann
Damit es in der Demo keine Enttäuschung gibt.
- Keine Rechnungsstellung an eure Kunden. Das bleibt bei MOCO, Teamleader oder eurer Buchhaltung.
- Keine Stundensätze im System. Spedy rechnet in Stunden, nicht in Euro.
- Keine Margen- oder Auslastungsauswertung. Wir liefern die Stunden sauber pro Kunde, die Bewertung macht eure Rechnungssoftware.
- Wer zieht die 2.000 Tickets aus acht Kundenprojekten um?
- Ihr zieht zuerst genau eines um. Der Importer holt Jira-, YouTrack-, GitLab- oder CSV-Projekte inklusive Feld- und User-Mapping; die restlichen Kunden kommen erst, wenn das erste Board läuft. Wenn ihr wollt, machen wir den ersten Import im Gespräch gemeinsam.
- Wir arbeiten schon mit GitHub. Ist das doppelt?
- Nein. Der Code bleibt in GitHub, Spedy hängt am PR: Tickets sind mit Pull Requests verknüpft, der Status wandert mit (offen → in Review → gemergt), und der Agent öffnet seine PRs in eurem Repo. Spedy ersetzt kein Git.
- Was passiert mit unseren MOCO-Zeiten?
- Die in Spedy erfassten Zeiten lassen sich pro Board nach MOCO synchronisieren. Angebote, Rechnungen und Stundensätze bleiben in MOCO. Spedy liefert die Stunden, sauber getrennt nach Kunde und nach abrechenbar oder nicht.
- Kommen wir wieder raus?
- Ja. Zeiten exportiert ihr jederzeit als CSV, das Wiki komplett als Markdown, Tickets und Kommentare über die REST-API. Es gibt keine Vertragslaufzeit über den Monat hinaus und keinen Export, für den ihr uns fragen müsst.
20 Minuten, ein echtes Ticket aus eurem Backlog.
Keine Slides. Ihr bringt ein Ticket aus einem laufenden Kundenprojekt mit, wir legen das Board an, hängen ein Budget dran, übergeben es an euren Agenten und zeigen euch, wo die Stunde am Ende steht.
Wir kümmern uns um die Infrastruktur, ihr euch wieder ums Tagesgeschäft. Ihr braucht ein Feature, euch fehlt was? Lasst uns sprechen. Daraus wird ein Ticket in unserem Backlog.
Zugänge gibt es aktuell über die Warteliste, first come, first served. Im Gespräch bekommt ihr euren sofort.
Ihr baut keine Software für Kunden?
Für Produktteams, die an ihrem eigenen Produkt bauen, und für In-House-Dev-Teams mit Compliance-Anforderungen haben wir eigene Seiten, mit anderen Argumenten.