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Für Software-Agenturen und -Beratungen · DACH

Das nächste Kundenprojekt annehmen, ohne einen Senior mehr einzustellen.

Ihr baut Software für Kunden, mit eigenen Devs und eigenen Repos. Acht Projekte parallel, und am Ende muss alles durch die zwei, drei Leute, die alles wissen. Spedy ist die Agentursoftware für genau diesen Fall: Kundenboards mit Budget, ein Coding-Agent auf eurem eigenen Runner, und jede Stunde — auch seine — am richtigen Kunden.

Kundenboards6 aktiv · Oktober
  • Nordwind Logistik
    26/40 h
    Agent-PR wartet auf Review
  • Kessler & Partner
    18/30 h
  • Vitalis Health
    41/50 h
    82 % Budget · Kunde informieren
  • Brandt Industrie
    12/25 h
  • Lohmann Retail
    28/45 h
    blockiert seit 2 Tagen
  • Sander Mobility
    22/35 h

Was wir hören

  • Alles staut sich vor denselben zwei, drei Seniors. Jedes Ticket, das ein Junior nicht allein zu Ende bringt, wird zur Erklärung, zur Rückfrage, zum Review — und einstellen verlängert die Schlange erst einmal.
  • Eure Devs arbeiten längst mit Claude Code oder Cursor. Der Agent weiß aber nicht, welcher der acht Kunden das ist, meldet nichts zurück und hinterlässt keine Stunde auf dem Projekt, an dem er gearbeitet hat.
  • Acht Kundenprojekte, acht Kontexte. Jeder Kunde hat sein eigenes Board, seinen eigenen Slack-Channel, seine eigene Doku — und keiner davon weiß etwas vom Code.
  • Zwischen Pull Request und Ticket driftet der Status. „Ist das schon im Main?“ beantwortet niemand aus dem PM-Tool heraus, sondern immer jemand aus dem Kopf.
  • Am Monatsende steht nicht sauber da, was in ein Kundenprojekt geflossen ist. Zeiterfassung liegt in einem zweiten Tool, Schätzung und Ist stehen nie nebeneinander, und ob eine Stunde abrechenbar war, weiß nur, wer dabei war.
  • Zeiterfassung im PM-Tool kostet extra. Tempo für Jira, Toggl neben Linear — doppelte Eingabe, und trotzdem keine Zahl, die ihr dem Kunden zeigen wollt.

Wie Spedy das löst

Konkrete Antworten, keine Marketing-Versprechen.

Ein Board pro Kunde, ein Team darüber

Jedes Kundenprojekt bekommt sein eigenes Board mit eigenem Budget, eigenem Wiki und eigenen Berechtigungen. Euer Team arbeitet über alle hinweg, in einer Workload-Ansicht: wer läuft, wer ist blockiert, was liegt im Review. Kein Tool pro Kunde, kein Kontextwechsel zwischen acht Systemen.

Der Agent arbeitet dort, wo der Kontext liegt

Ticket erreicht den Trigger-Status, der Auftrag geht an euren Runner: Repo klonen, planen, implementieren, testen, PR öffnen. Der Pull Request landet als Kommentar zurück am Ticket, in eurer Review-Queue. Nach „changes requested“ kann er ohne neuen Anstoß weiterarbeiten und rote Pipelines selbst reparieren. Ein Epic verteilt seine Sub-Tickets in Wellen auf einen gemeinsamen Branch.

Auf eurer Maschine, mit eurem Schlüssel

Der Runner läuft self-hosted per Docker auf einer Umgebung, die ihr kontrolliert, mit eurem eigenen Anthropic-Key oder eurem Claude-Abo. Kundencode geht nie durch einen KI-Dienst von uns. Das ist der Unterschied zwischen „wir prüfen das noch mit dem Datenschutz“ und einem AVV, den ihr an euren Kunden weiterreichen könnt.

Agentenzeit, die ein Mensch freigibt

Was der Agent über MCP bucht, landet als Entwurf in einer Freigabe-Queue — mit Rohdauer und Ticket, getrennt von der Zeit eurer Leute. Erst wenn jemand freigibt, zählt sie. Ihr entscheidet, ob ihr sie dem Kunden abrechnet, bevor sie in irgendeinem Report auftaucht.

Budget pro Kundenboard, mit Übertrag

Monatsbudget pro Kunde, Schwellwert-Alarm bei 80 Prozent, und abrechenbare, aber noch nicht abgerechnete Stunden rollen in die nächste Periode statt am Kalenderrand zu verschwinden. Pro Ticket steht die Schätzung gegen die tatsächliche Zeit. Abrechenbar oder nicht ist ein Feld, das ihr auch nachträglich für ein ganzes Board umstellen könnt.

Der Kunde sieht den Stand, nicht die Stechuhr

Der Kunde gibt die Schätzung frei, bevor gebaut wird, und sieht jederzeit Budget und Fortschritt — gebündelt pro Ticket, ohne interne Kommentare und ohne zu sehen, wer wie lange gebraucht hat. Bei Überschreitung informiert ihr ihn aus dem Ticket heraus. Kundenzugänge sind unbegrenzt und kosten nichts.

Aus der Praxis

„Wir haben Spedy gebaut, weil wir es selbst jeden Tag brauchen. Jedes Kundenprojekt liegt bei uns auf einem eigenen Board mit eigenem Budget, der Agent arbeitet auf unserem Runner, und die Stunde, die er bucht, gibt ein Mensch frei. Was hier steht, benutzen wir produktiv — es ist kein Demo-Aufbau.“
Alexander Schikowsky · Geschäftsführer, Coding 9 GmbHWir sind die Agentur, für die wir das gebaut haben

Was für euch zählt

Spedy kann mehr als das hier. Dies sind die Teile, die in eurem Fall den Unterschied machen.

  • Kundenboards mit Monatsbudget

    Ein Board pro Kunde, Budget mit Übertrag und Schwellwert-Alarm, ein gemeinsamer Team-Roster darüber.

  • Coding-Agent auf eurem Runner

    Ticket rein, Pull Request raus — self-hosted per Docker, mit eurem eigenen Schlüssel. Auf jedem Plan enthalten.

  • Zeiterfassung am Ticket

    Kein zweites Tool. Schätzung gegen Ist, abrechenbar oder nicht als Feld, Sync nach MOCO, CSV-Export.

  • Freigabe für Agentenzeit

    Was der Agent bucht, ist erst ein Entwurf. Ein Mensch gibt frei, bevor die Stunde irgendwo zählt.

  • Kundenzugang inklusive

    Budgetfreigabe, Fortschritt und Stand pro Ticket — ohne interne Kommentare. Unbegrenzt, kostenlos, zählt nie als bezahlter Nutzer.

  • GitHub und GitLab am Ticket

    Pull Requests verknüpft, Status wandert mit, Pipeline-Sicht über mehrere Repos. Spedy ersetzt kein Git.

  • Wiki pro Kundenboard

    Architektur, Onboarding, Absprachen liegen dort, wo die Tickets liegen — und der Agent liest sie mit.

  • DSGVO, AVV, deutsches Hosting

    EU-Hosting in Deutschland, AVV im Standardvertrag, weitergabefähig nach Art. 28 — für den Fall, dass euer Kunde im Audit fragt.

Unsere Empfehlung

Empfohlen: Pro — 9 € pro Kopf und Monat, Kundenzugänge kostenlos

Free ist ein Einzelplatz zum Anschauen; für eine Agentur reicht das nicht, und wir sagen das lieber vorher. Pro heißt unbegrenzte Nutzer, Coding-Agent ohne Aufpreis und beliebig viele Kundenzugänge zum Nulltarif. Bei zehn Leuten sind das 90 € im Monat — bei einem Senior-Stundensatz von 120 bis 160 € höchstens eine Dreiviertelstunde. Was ihr an LLM-Kosten zahlt, zahlt ihr direkt an Anthropic, nicht an uns.

Häufige Fragen

Unsere Devs haben Claude Code doch längst. Was bringt uns Spedy zusätzlich?
Vier Dinge, die ein Agent im Terminal nicht tut. Er bekommt Ticket, Kundenkontext und Wiki ohne Copy-Paste. Er meldet den Pull Request zurück ans Ticket, in eure Review-Queue statt irgendwohin auf GitHub. Er kann nach „changes requested“ ohne neuen Anstoß weiterarbeiten und rote Pipelines selbst reparieren. Und seine Stunden landen als Entwurf in eurer Freigabe, auf dem Board des richtigen Kunden. Der Engpass ist nicht das Tippen, sondern Kontext, Review und Verantwortung — genau dort setzt Spedy an.
Wie kommen wir von Jira, Linear oder MOCO rüber?
Ihr zieht zuerst genau ein Kundenprojekt um, nicht alle. Der Importer holt Jira-, YouTrack-, GitLab- oder CSV-Projekte inklusive Feld- und User-Mapping; Status kommt mit, Kommentare und Anhänge bei Jira und YouTrack. MOCO behaltet ihr: die in Spedy erfassten Zeiten lassen sich pro Board dorthin synchronisieren, Angebote und Rechnungen bleiben, wo eure Buchhaltung sie schon hat. Wenn ihr wollt, machen wir den ersten Import im Gespräch gemeinsam.
Bekommt jeder Kunde seinen eigenen Bereich?
Jeder Kunde bekommt sein eigenes Board — mit eigenem Budget, eigenem Wiki, eigenen Berechtigungen und einem eigenen Kundenzugang, der genau dorthin zeigt. Euer Team arbeitet über alle Boards hinweg in einem Roster. Was Spedy nicht macht: eine eigene Subdomain mit eigenem Logo pro Kunde. Das Modell sind Boards in einer Organisation, nicht ein Mandant pro Kunde.
Was kostet es, wenn unsere Kunden mitgucken sollen?
Nichts. Kundenzugänge sind unbegrenzt und kostenlos — abgerechnet werden nur eure eigenen Leute. Ein Kundenzugang sieht Budget, Fortschritt und den Stand pro Ticket, kann Schätzungen freigeben, aber weder Tickets löschen noch interne Kommentare lesen.
Rechnet Spedy unsere Projektmarge aus?
Nein, und wir tun auch nicht so. Spedy kennt keine Stundensätze, keine Marge und keine Auslastungsquote. Was ihr bekommt, sind saubere Stunden: pro Kunde, pro Ticket, Schätzung gegen Ist, abrechenbar gegen nicht, Mensch getrennt vom Agenten. Die Bewertung in Euro macht weiterhin MOCO, Teamleader oder eure Buchhaltung — dorthin exportiert oder synchronisiert ihr.
Was brauchen wir, damit der Agent läuft?
Docker auf einem Rechner, den ihr kontrolliert, und einen eigenen Anthropic-Key oder euer Claude-Abo. Der Runner ist self-hosted und isoliert, ohne Produktions-Secrets; Kundencode verlässt euer Haus nicht. Der Agent selbst ist auf jedem Plan enthalten, auch auf Free — ihr zahlt nur eure eigenen LLM-Kosten, direkt beim Anbieter.
Was rechnen wir dem Kunden für Stunden an, die kein Mensch gearbeitet hat?
Das entscheidet ihr, und zwar bevor die Stunde irgendwo auftaucht. Agentenzeit kommt getrennt herein und braucht eine menschliche Freigabe; ihr könnt sie als nicht abrechenbar führen, im Kundenzugang getrennt ausweisen oder mit einem Faktor bewerten. Spedy trifft diese Entscheidung nicht für euch — es macht sie nur sichtbar, statt sie im Timesheet verschwinden zu lassen.
Kommen wir wieder raus?
Ja. Zeiten exportiert ihr jederzeit als CSV, das Wiki komplett als Markdown, Tickets und Kommentare über die REST-API. Keine Vertragslaufzeit über den Monat hinaus, kein Export, für den ihr uns fragen müsst.

Ihr seid eher etwas anderes?

Ein Kundenprojekt.Zwei Wochen. Dann entscheidet ihr.

Board anlegen, ein laufendes Projekt importieren, den ersten Agent-PR laufen lassen. Kein Rollout, kein Umzug von acht Kunden auf einmal.

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